Am 16. November 2025 wirkte Frau Hamm seitens der Lebenspfade Oberberg e.V. beim Volkstrauertag im Ratssaal der Stadt Wiehl mit und setzt damit ein wirksames Zeichen für Teilhabe und gesellschaftliche Verantwortung. Angeregt durch ihren Besuch im Stadtrat Wiehl im Sommer 2025 hat sie den Mut gefasst, sich selbst einzubringen und einen eigenen Text vorzutragen.
In ihrem Beitrag stellt sie die Bedeutung von Menschenrechten, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Menschlichkeit in den Mittelpunkt. Diese Werte sind für sie grundlegend für ein respektvolles Miteinander. Ihre Überzeugung bringt sie in einem klaren Satz auf den Punkt: „Wissen ist wichtig! Jeder Mensch kann etwas lernen. Man muss offen sein. Dann können wir voneinander lernen.“
Frau Hamm zeigt, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Beeinträchtigungen die Möglichkeit erhalten, sich aktiv an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Durch ihr Engagement im Projekt Wiehl ENTHINDERT erfährt sie Selbstwirksamkeit, erlebt Gemeinschaft – und Menschen, die an sie glauben. Ihr Mitwirken ist ein Beispiel dafür, wie Inklusion gelingen kann, wenn Räume geöffnet werden und Begegnung stattfinden kann.
